KI-Agenten in der Praxis2 Min.

Diese Website setzt keine Cookies. So ist sie gebaut

Statische Seiten, eigene Schriften, Suche im Browser: wie diese Website ohne Cookies und ohne fremde Dienste auskommt – und was das kostet.

Wer diese Seite öffnet, sieht kein Cookie-Banner. Der Grund ist einfach: Die Seite setzt keine Cookies, nutzt keine Analyse-Dienste und lädt nichts von fremden Servern.

Was fehlt – mit Absicht

Keine Analyse-Skripte, keine Werbenetzwerke, keine eingebetteten Videos von Videoplattformen, keine Schriften von fremden Servern. Auch ein Kontaktformular gibt es nicht: Wer mir schreiben will, klickt auf einen E-Mail-Link. So fallen auf der Website selbst keine Formulardaten an.

Was stattdessen läuft

Die Website besteht aus fertigen HTML-Dateien. Sie werden einmal gebaut und danach nur noch ausgeliefert; eine Datenbank gibt es nicht. Gebaut wird mit Astro, einem Werkzeug für statische Websites. Die Schriften liegen auf dem eigenen Server.

Die Suche übernimmt Pagefind. Der Suchindex entsteht beim Bauen der Seite und wird im Browser durchsucht. Einen Suchserver, an den Anfragen gehen, gibt es nicht.

Eine Sache merkt sich der Browser doch: Wer das dunkle Farbschema einschaltet, dessen Wahl bleibt lokal auf dem Gerät gespeichert. So steht es auch in der Datenschutzerklärung.

Wie die Seite entstanden ist

Den Code hat ein KI-Agent geschrieben – nach einem Plan, den ich vorher mit einem KI-Assistenten ausgearbeitet habe: Seitenstruktur, Regeln, Texte, Gestaltung.

Am Ende stand eine Prüfung. Ein Skript öffnet jede Seite im Browser und zählt zwei Dinge: Cookies und Anfragen an fremde Server. Beide Zahlen müssen null sein. Sonst gilt die Arbeit nicht als fertig.

Was das kostet

Auf der Website läuft keine Besucherstatistik. Wie oft ein Beitrag gelesen wird und woher die Leser kommen, sehe ich deshalb nur sehr grob. Für den Anfang ist das ein fairer Preis. Wenn ich später messe, dann ohne Cookies – und mit einem eigenen Abschnitt in der Datenschutzerklärung.

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