Hermes

Status
in Entwicklung
Technik
Hermes Agent, Telegram, Oko

Hermes ist mein persönlicher KI-Assistent. Er baut auf dem Open-Source-Projekt Hermes Agent auf, läuft auf einem eigenen, gemieteten Server, und ich spreche mit ihm in Telegram. Die Idee dahinter: ein Chat statt zehn Programme.

Die Aufgabe

Wer mehrere Projekte führt, springt den ganzen Tag zwischen Werkzeugen: Code, Redaktion, Shop, Statistik. Jede Aufgabe beginnt mit dem Öffnen eines anderen Programms. Ich wollte Aufträge mit einer Nachricht geben – und am Ende nur noch entscheiden.

Wie Hermes arbeitet

Hermes ist der Hauptorchestrator. Er nimmt eine Aufgabe im Chat entgegen, verteilt sie an spezialisierte Agenten, prüft das Ergebnis und legt es mir zur Entscheidung vor. Was nicht geprüft ist, gilt nicht als erledigt.

  1. Ich schreibe die Aufgabe in Telegram.
  2. Hermes zerlegt sie und gibt sie an die passenden Agenten weiter.
  3. Die Agenten liefern ein Ergebnis mit Nachweis.
  4. Hermes prüft und fragt mich: freigeben oder zurück?

Schon im Einsatz: die Redaktion von Klariq

Die Artikel von Klariq erscheinen über Hermes. Mein Steuerpult Oko sammelt Meldungen aus den Feeds der Quellen, bereitet einen Entwurf in drei Sprachen vor und prüft ihn: Jede Zahl muss in einer Quelle stehen. Danach landet der Entwurf bei Hermes – und erst nach meinem „Ja“ im Chat geht der Artikel auf die Website.

Sicherheit

Hermes hat in Oko einen eigenen Zugang mit genau festgelegten Rechten. Jede Aktion wird protokolliert, ein Zugang lässt sich jederzeit widerrufen. Hermes kann Artikel vorschlagen und freigeben lassen, aber keine Einstellungen ändern.

Stand

Hermes ist in Entwicklung. Die Freigabe von Artikeln läuft im Alltag; weitere Aufgaben kommen Schritt für Schritt dazu.