Fixik-Tagebuch2 Min.

Was Fixik ist und wo das Projekt steht

Fixik soll Menschen, die kleine Hilfe im Alltag brauchen, mit Helfern aus der Umgebung zusammenbringen. Idee, Ablauf und aktueller Stand.

Fixik ist eine Plattform für kleine Hilfe im Alltag. Wer Hilfe braucht, beschreibt die Aufgabe; Helfer aus der Umgebung melden sich. Hier steht, wie das gedacht ist und wie weit das Projekt ist.

Die Idee

Ein Regal aufbauen, die Hecke schneiden, den Keller entrümpeln, das neue Handy einrichten: Für solche Aufgaben braucht es keinen großen Auftrag, sondern jemanden aus der Nähe, der Zeit hat und es kann. Fixik soll beide Seiten zusammenbringen – Menschen, die Hilfe brauchen, und Menschen, die helfen können.

So läuft eine Aufgabe ab

  1. Aufgabe beschreiben: was, wo, bis wann.
  2. Helfer aus der Umgebung melden sich mit einem Angebot.
  3. Auswählen und die Einzelheiten im Chat klären.
  4. Nach der Arbeit bestätigen beide Seiten, dass alles erledigt ist.

Wo das Projekt steht

Fixik ist in Entwicklung und noch nicht gestartet. Die Web-App läuft bereits unter fixik.de⁠ (Externer Link), im Moment mit Beispieldaten zum Testen. Als erste Region ist der Landkreis Kelheim in Niederbayern geplant.

Wie es weitergeht

Vor dem Start braucht Fixik genug Helfer in der ersten Region. Eine Aufgabe, auf die sich niemand meldet, wäre die schlechteste Erfahrung, die so eine Plattform bieten kann. Deshalb beginnt Fixik klein: in einem Landkreis statt in ganz Bayern.

Im Fixik-Tagebuch schreibe ich auf, wie es vorangeht.

Zurück zum Blog